Mir spuckt gerade eine Fanfiction im Kopf herum, und ich hatte Lust sie Mal aufzuschreiben. Viel Spass :)
The Hero and the Villain
- A Pokèmon Ranger: Special Crossover Story
Prolog: Die legendäre Heldin
Oblivia Region
Es war sonniger Nachmittag auf der Isla Milonda. Der Sommer ist über die Oblivia Region hereingebrochen und sowohl Menschen als auch Pokèmon waren froh wenn sie sich bei dieser Hitze an einem schattigen Plätzchen erholen konnten. Leider gibt es auch einige wenige denen dieses Glück vergönnt blieb… Auf dem Rücken eines legendären Feuerpokèmon ritt ein Top Ranger durch eine felsige Landschaft um seine nächste Mission erfolgreich auszuführen!
Minami wischte sich den Schweiß von der Stirn. Wieso musste sie auch ausgerechnet bei so einer Hitze auf Entei reiten?! Leider war die Zerstörung einiger Felsbrocken das Ziel dieser Mission und nur Entei konnte ihr dabei helfen. Hinter Minami hielt sich das kleine Ukulele Pichu angestrengt fest um nicht runterzufallen. Man sah ihm an das es ebenfalls mit der Hitze zu kämpfen hatte. „Entei zerstöre diese Felsen!“ rief die Rangerin dem Vulkanpokèmon zu. Eintei brüllte und führte dieses Kommando aus bevor es in Windeseile weiter den steinigen Pfad entlang sprintete.
Top Rangerin Minami, die mittlerweile auch "Heldin von Oblivia" genannt wird, hatte vor sechs Monaten die Region vor der Vernichtung bewahrt. Das junge Mädchen hatte braune Augen, braune Haare und trug eine rot- weiss- blaue Rangeruniform, zusammen mit einem gelben Schal, das Erkennungszeichen eines Rangers. Seit ihrem Kampf gegen die Pokènapper hat sich nicht viel geändert. Es gibt immer noch sehr viel für einen Ranger zu tun. Doch noch ahnte sie nicht dass, neben all den alltäglichen Ranger Missionen, noch ein weiteres Abenteuer dabei ist sich zu entfalten.
„Das sind die letzten Felsen. Dann sind für fertig für heute, Entei“ Das Pokèmon nickte und machte sich an die Arbeit die letzten Hindernisse zu beseitigen. Sie waren nun am Ende des Bergpfades angekommen. Er führte zum Meer, und viele Leute kommen gerne hierher um spazieren zu gehen auch wenn es nicht ganz ungefährlich ist. Minami stieg von Entei und gab ein schwaches seufzen von sich. „Jetzt sollte die Straße wieder völlig frei sein. Sie ist wieder passierbar. Entei, du kannst dich jetzt zurückziehen.“ Sie und Pichu stiegen ab und sahen zu wie Entei wieder verschwand. Die Heldin blickte zum Horizont des Meeres. Es war eine wundervolle Aussicht. Sie holte nochmal tief Luft und drehte sich dann um. „Gehen wir nach Hause Pichu“, sagte sie und sprang sogleich gen Himmel. Einige Meter über dem Boden zeichnete sie mithilfe ihres FangKoms das mystische Symbol des Polarlichts auf den Boden. „Suicune komm!“ Das legendäre Wasserpokèmon erschien wie aus dem Nichts und Minami landete gekonnt auf seinem Rücken.
„Pichu Pi!“ rief das kleine Ukulele Pichu und erzeugte ein paar freudige Töne auf seinem Instrument.
„Das ist viel besser“ dachte Minami und genoss die Frische die das Wasserpokemon erzeugte. Sie hätte auch Latias rufen können, und damit wäre sie sicher schneller Zuhause gewesen, doch sie wollte schnell noch Natsuya anrufen. Da ist Suicune einfach praktischer. Sie überquerten eine lange Holzbrücke. Bis vor kurzem befand sich hier noch nur eine gefährliche Klippe die man „riskantes Kliff“ nannte. Damals benötigte sie auch die Hilfe von Raikou um sie zu überqueren. Bukka und Nick haben wirklich ganze Arbeit geleistet, dachte die Rangerin.
Sie holte ihr Handy hervor und musste feststellen dass sie keinen Empfang mehr hatte. „Seltsam..“ murmelte sie. „Der Funkturm ist nicht schon wieder kaputt oder? Nein das kann nicht sein...“ Minami verwarf den Gedanken schnell wieder und ritt zusammen mit ihren beiden Pokèmonfreunden der Dämmerung entgegen.
„Pichu Pi!“ rief das kleine Ukulele Pichu und erzeugte ein paar freudige Töne auf seinem Instrument.
„Das ist viel besser“ dachte Minami und genoss die Frische die das Wasserpokemon erzeugte. Sie hätte auch Latias rufen können, und damit wäre sie sicher schneller Zuhause gewesen, doch sie wollte schnell noch Natsuya anrufen. Da ist Suicune einfach praktischer. Sie überquerten eine lange Holzbrücke. Bis vor kurzem befand sich hier noch nur eine gefährliche Klippe die man „riskantes Kliff“ nannte. Damals benötigte sie auch die Hilfe von Raikou um sie zu überqueren. Bukka und Nick haben wirklich ganze Arbeit geleistet, dachte die Rangerin.
Sie holte ihr Handy hervor und musste feststellen dass sie keinen Empfang mehr hatte. „Seltsam..“ murmelte sie. „Der Funkturm ist nicht schon wieder kaputt oder? Nein das kann nicht sein...“ Minami verwarf den Gedanken schnell wieder und ritt zusammen mit ihren beiden Pokèmonfreunden der Dämmerung entgegen.
Richtung Heimat.. der Isla Remboga.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Sie haben eine Meinung dazu?
Teilen sie es uns doch in einem Kommentar mit!